Premiere mit sebbe säu

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Nach dem Vorbild einer Fotofreundin aus Brenig habe ich mich auch dazu aufgerafft einen eigenen Blog zu gestalten.

Anfangen möchte ich mit dem letzten Samstag, 13. April 2024.

In Brenig ist die Kultur des Beiers und Bammschlagens noch sehr aktiv. Dabei werden die Kirchenglocken von den Beierleuten von Hand angeschlagen.

Wer mehr wissen will kann sich hier auf der Seite unserer Pfarrgemeinde informieren.

Am Samstag hatte ich die Gelegenheit bei dieser schönen Tradition Fotos zu machen. Ich waren zusammen mit den 6 Männern, die die Glocken bespielen oben in der Glockenstube. Nach anfänglichen Problemen mit der Belichtung sind doch noch einige schöne Fotos gelungen.

Der Titel dieses Eintrages bezieht sich auf einen Beierspruch, der in meinem Heimatdorf Merten geläufig war und auch hier in Brenig bekannt ist:

„Sebbe, sebbe Säu in eenem Stall, de Pinn dropp, de Pinn dropp“ übersetzt: „Sieben, sieben Schweine in einem Stall, den Riegel drauf, den Riegel drauf.“

Danke an die Breniger Schützen, insbesondere den Brudermeister Hans Clasen, die bereit waren mich fotografieren zu lassen.

Der erste Artikel ist geschafft. Bis zum nächsten freue ich mich über eure Kommentare, Likes und gerne auch Abos.

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4 Antworten zu “Premiere mit sebbe säu”

  1. Erst einmal herzlich willkommen in der Bloggerwelt Norbert. 🙂

    Und dann vielen lieben Dank für den interessanten Beitrag.

    Ich muss gestehen, dass ich seit 20 Jahren hier in der Gemeinde wohne und keine Ahnung hatte, dass diese Tradition bei uns gepflegt wird.

    Ich werde nun Samstag um 17 Uhr mal meine Ohren spitzen und den Kirchenglocken genauer zuhören. 🙂

    Die Fotos von den Glocken in Schwarz-Weiß wirken richtig gut !

    LG Frauke

  2. Hallo Norbert,
    das ist schon sehr interessant, bei so einem Glockeneinbau dabei sein zu dürfen. Ohne Gehörschutz war da wohl nichts zu machen 😉
    Viele Grüße, Rolf

    • Die Glocken hängen schon lange da, die Älteste stammt aus dem Jahr 1753. Beim Beiern und Bammschlagen werde die Klöppel der Glocken von Hand bedient und traditionelle Melodien gespielt. Dabei ist der Gehörschutz unbedingte Pflicht.

  3. Willkommen in der Bloggerwelt, schreibe auch ich!

    Das ist sehr interessant und schön bebildert.
    Ich habe einmal in Herrenberg (BW) den Kirchturm besichtigt und wusste nicht, dass die Glocken in der Zeit läuten würden. Das war enorm laut und alles vibrierte. Mit Hörschutz würde ich es jederzeit wieder erleben wollen.

    Viel Freude am Bloggen und Fotorafieren,
    grüßt Syntaxia

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